„Die Nichtwahrnehmung der Belange von Sexarbeiter*innen während der Coronakrise ist respektlos“

Podcast
VON UNTEN – Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
  • Corona und Sexarbeit in Ö
    13:33

Das könnte Sie auch interessieren

audio
06:43 Min.
Studium unter Druck - Studierende wehren sich gegen Gesetzesnovelle
audio
56:07 Min.
Kerstin Völker und die Letzte Generation (LG)!
audio
50:00 Min.
Strikter Sparkurs beim Landesbudget 2018
audio
30:00 Min.
„Das Patriarchat soll verrecken!“ | Gender Pay Gap: Österreich fast 6% schlechter als EU-Schnitt
audio
33:49 Min.
Ecuador schreibt Geschichte: Ende der Erdölförderung im Block 43 im Yasuní

Von den Auswirkungen der Pandemie und den damit einhergehenden Schließungen sind auch Sexarbeiter*innen betroffen. In diesem Zusammenhang sollte bedacht werden, dass Grenzschließungen, Zugangsbestimmungen für den Härtefonds und ausfallende Einnahmen uns als Gesellschaft eben nicht alle gleichermaßen treffen, sondern unterschiedliche Auswirkungen für verschiedene Personenkreise haben.
Wir sprachen mit Mitarbeiter*innen verschiedener Beratungsstellen in Österreich und beleuchten mit diesem Wissen die Situation von Marta, einer Sexarbeiterin aus Rumänien, die in Österreich arbeitet.

Weitere Infos und Links, die im Beitrag erwähnt werden:
SOPHIE – Beratungszentrum für Sexarbeiter*innen in Wien: http://www.sophie.or.at
Red Edition – Wien: https://rededition.wordpress.com https://bit.ly/3dUVv4e
SXA – Frauenservice Graz: https://frauenservice.at/forschung-und-projekte/sxa
maiz – Linz: https://maiz.at/bereiche/maiz-sex-work

Der Beitrag ist erstmals erschienen im Rahmen von #Stimmlagen, am 21.5.2020.

Schreibe einen Kommentar